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Drei unterschiedliche Messverfahren

Individuelle digitale Erfassung.


Für die Erhaltung und Erneuerung von Bauten sind, sowohl für die Planungsphase als auch für die Ausführung der Arbeiten, Pläne erforderlich. Häufig sind diese Pläne nicht mehr vorhanden, sie sind zu ungenau oder entsprechen nicht der tatsächlichen Bauausführung (infolge nicht nachgetragener Umbauten). Wo diese Unterlagen fehlen oder ergänzt werden müssen, sind Maßaufnahmen notwendig.

Maßaufnahmen können mit verschiedenen Messmethoden und Messmitteln erstellt werden. Die Wahl dieser spielt eine entscheidende Rolle in Bezug auf Kosten und Qualität der Maßaufnahme.

Flexijet Messgerät

Dieses Messverfahren eignet sich sehr gut zur Erfassung von Teilbereichen in Gebäuden und die Rückprojektion von CAD Daten auf die Baustelle.

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3D Laserscanning

Erzeugt Millionen Messpunkte. Erfasst große Datenmengen direkt vor Ort und arbeitet sich recht schnell durch ein Bauwerk oder Gebäude.

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Drohnenbefliegung

Die Drohnenbefliegung, auch Luftbild-Photogrammetrie genannte Verfahren, kommt für großmaßstäbige Projekte zum Einsatz.

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LiDAR-Technologie

Der Leica BLK360 hat eine Reichweite von 60 m, eine Scanrate von 360000 pps, eine Panorama-Aufnahme, sowie eine Wärmebildkamera.

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Die Wertschöpfung der einzelnen Systeme geht aber noch weiter, denn die Daten stationärer Laserscanner mit den Daten aus Fotodrohnenscans sind kombinierbar. Somit kann ein Gebäude von außen mittels einer Drohne und von innen mit einem Laserscanner erfasst werden. Durch das Zusammenführen der Daten wird diese vollständig virtuell „begehbar“.

BLK360 und ReCap Pro Explainer

Fragen und Antworten

Wir helfen Ihnen weiter.


Mit der Luftbild-Photogrammetrie lassen sich komplexe Polygonengitternetze, sogenannte Meshes (Maschen) als vollständiges 3D-Modell berechnen. Je nach Anwendungsfall können aus diesen Daten hochauflösende Orthophotos oder beliebige Schnittdarstellungen erstellt werden, oder Sie können in 3D-druckfähige Dateien umgewandelt werden die zum Modelabbild eines Bronzegusses dienen.

Ein Mesh lässt sich problemlos in eine Punktwolke konvertieren. Punktwolken haben sich als Standard im Vermessungs- und Ingenieurswesen behauptet, Meshes eigenen sich besonders gut für Visualisierungen und Orthophotos. Das Gitternetz des Meshes bildet somit die „texturierte Haut“ einer Punktwolke. Ein großer Vorteil besteht darin, dass Punktwolken stationärer Laserscandaten mit meshbasierten Punktwolken aus Fotodrohnenscans kombinierbar sind. Somit kann beispielsweise ein Bauwerk von innen mit Laserscanner und von außen mittels einer Drohne erfasst werden. Durch das Zusammenführen beider Datensätze wird das Bauwerk dann vollständig virtuell „begehbar“.

Nein. Oft dienen die Scanergebnisse als reine Dokumentation des „Ist-Zustandes“ eines Bauwerks. Alternativ können wir Ihnen die Punktwolke direkt in einem geschützten Kundenbereich zu Verfügung stellen. So haben Sie die Möglichkeit sicher auf Ihre Dateien zuzugreifen, Maße zu entnehmen, Kommentare einzufügen und Informationen mit fachausführenden Firmen zu teilen, ohne selber CAD Software installieren zu müssen.

Im Bereich der 3D Modellierung ist der Nachbearbeitungsaufwand abhängig von der Detaillierung des zukünftigen 3D Modells und von der Größe des modellierten Bereichs. Hier muss vorher geklärt werden welche Bereiche in welcher Detaillierung zu modellieren sind. Auf diese Weise kann auch der Aufwand der Nachbereitung geringgehalten werden.

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